Sanierung Parkplatz Goethestraße

Liebe Eltern,

wir möchten Sie informieren, dass der Parkplatz in der Goethestraße (P1) im Zeitraum:
von Montag, 16. Januar bis voraussichtlich Freitag, 31. März 2023
saniert wird und somit nicht zur Verfügung steht. Während der Baumaßnahme können Sie weiterhin die Parkplätze vor der Kita in der Goethestraße sowie den neuen Parkplatz an der Wirtschaftszufahrt (P2) nutzen.

Der Zutritt zum Kindergartengelände erfolgt weiterhin durch das Gartentor an der Goethestraße und nicht über die Wirtschaftszufahrt.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Erarbeitung der Regionalen Entwicklungsstrategie (RES) „Greizer Land“ 2023-2027

Die neue EU-Förderperiode hat begonnen. Der Verein „LEADER Aktionsgruppe Greizer Land“ e.V. (RAG) wird auch in den kommenden Jahren die Entwicklung des ländlichen Raumes aktiv begleiten. Die Neuauflage der LEADER-Förderung bedeutet für die Region „Greizer Land“ neue strategische Impulse für den ländlichen Raum zu erarbeiten, um diese bis Ende 2030 umsetzen zu können.

Der LEADER-Prozess zielt dabei unter anderem auf die Themenfelder Wertschöpfung, Daseinsvorsorge, erneuerbare Energien und auf die touristische Entwicklung ab. Für kreative Ideen zu diesem Themenbereich oder auch darüber hinaus ist die Region „Greizer Land“ in besonderem Maße offen. Parallel zum LEADER-Prozess haben die Menschen im Landkreis Greiz in der vergangenen Förderperiode mit Unternehmergeist und vielen kreativen Ideen auch im Modellvorhaben Land(auf)Schwung maßgeschneiderte regionale Lösungsansätze für die Zukunft des ländlichen Raumes erarbeitet und umgesetzt. Von den dabei gemachten Erfahrungen kann die gesamte Region „Greizer Land“ profitieren.

Im Rahmen des LEADER-Programmes sollen nun bis Mitte Oktober 2022, gemeinsam mit den regionalen Partnern aus Kommunen, Wirtschaft und den Vereinen, Handlungsfelder und Projektideen für die neue RES erarbeitet werden. Träger von LEADER sind die „Regionalen Aktionsgruppen“ (RAG), die sich gleichberechtigt aus engagierten Menschen vor Ort, Vertreterinnen und Vertretern von Wirtschafts-, Umwelt- und Sozialpartnern, Kommunen, Vereinen und Kirchen zusammensetzen.

Wesentliches Ziel der Landespolitik Thüringens besteht darin, die ländlichen Regionen unter Berücksichtigung ihrer unterschiedlichen Potenziale als Lebens- und Wirtschaftsräume zu erhalten und weiter zu entwickeln. Für die Umsetzung der LEADER Strategien stehen in Thüringen in der Förderperiode 2023 bis 2027 vorbehaltlich der Bereitstellung von Haushaltmitteln durch den Haushaltgesetzgeber- Fördermittel im Umfang von voraussichtlich 40 Mio. Euro zur Verfügung. Antragsberechtigt sind Vereine, Unternehmen, Landwirtschaftsbetriebe Privatpersonen und Kommunen. Zum derzeitigen Stand wird an einer Regionalen Entwicklungsstrategie gearbeitet.

Nach dem Auswahlverfahren wird es dann möglich sein,  ab 2023 Projekte nach dem jeweiligen Projektaufruf bei der RAG einzureichen. In der Regel werden die eingereichten Projekte nach einem Auswahlverfahren mit bis zu 75% gefördert.

 

Den Projektbogen können Sie hier herunterladen.

Diebstahl in der Kita Regenbogen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am Wochenende vom 17.12-19.12.2021 haben sich unbekannte Personen Zutritt zu den Außenanlagen der Kita „Regenbogen“ in Mohlsdorf verschafft. Dabei wurde ein neu angeschafftes Kinder-Elektrofahrzeug entwendet. Wir möchten alle Eltern, Großeltern und Einwohner unserer Gemeinde bitten, die Augen und Ohren offenzuhalten und sich bei der Kitaleitung Frau Seidel (Tel. 03661/432555) oder in der Verwaltung (03661/45300) zu melden, sollte das Fahrzeug irgendwo gesichtet oder zum Verkauf angeboten werden.

Vielen Dank.

 

DRK-Corona-Schnelltest-Termine im Landkreis Greiz

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

nachfolgend finden Sie den Link für die Corona-Schnelltest-Termine im Landkreis Greiz.
Es gibt weiterhin die kostenfreien Testmöglichkeiten im Landkreis Greiz in Greiz, Zeulenroda-Triebes, Ronneburg, Weida und Münchenbernsdorf.

http://www.drk-zeulenroda.de/

Fundsachen

Wir veröffentlichen regelmäßig hier die gefundenen Gegenstände aus dem Gemeindegebiet.
Sollte Ihnen etwas davon gehören, melden Sie sich bitte in der Gemeindeverwaltung.

Vodafone schließt weitere Lücke im Mobilfunknetz

Zur Verbesserung der Mobilfunkversorgung errichtet die Vodafone GmbH derzeit einen zirka 40 Meter hohen Stahlgittermast an der Mohlsdorfer Gänseleite.

Durch den neuen Sendemast wird sich die Versorgung für mobiles Telefonieren (bekannt als GSM bzw. 2G) und mit schnellen mobilen Datenzugängen (LTE/4G) vor allem im Bereich Mohlsdorf, Reudnitz, Gottesgrün und Kahmer erheblich verbessern. Solche Funkmaste werden stets so geplant, dass sie bei Bedarf durch weitere Betreiber mitgenutzt werden können. Dies ist auch hier der Fall. Damit werden Eingriffe in die Natur minimiert und das Landschaftsbild geschont.

Nicht erst in den vergangenen zwölf Monaten hat sich gezeigt, wie wichtig moderne und leistungsfähige Kommunikationsnetze gerade auch im ländlichen Raum sind – im beruflichen und privaten Alltag, für Bürger und Unternehmen, Verwaltungen, die Pflege und das Gesundheitswesen, Vereine und nicht zuletzt für die Teilhabe jedes Einzelnen an Bildung und Information. Mit dem Vorhaben von Vodafone wird eine bisher bestehende Versorgungslücke geschlossen und die Zusage gegenüber der Politik eingelöst, den Netzausbau weiterhin mit hohem Tempo voranzutreiben.

Die Inbetriebnahme der Technik soll nach den derzeitigen Planungen im Verlauf dieses Jahres erfolgen.

Natürlich ist der neue Sendemast auch für die digitale Zukunft gerüstet: Die Funkfrequenzen, die hier zum Einsatz kommen, erlauben die gleichzeitige Nutzung für den superschnellen Mobilfunk (5G). So werden nicht nur Kunden mit herkömmlichen LTE-Smartphones vom Mobilfunk-Ausbau profitieren, sondern auch Nutzer, die auf hohe Datenraten und schnelle Reaktionszeiten angewiesen sind – im heimischen Büro, der „digitalen Arztsprechstunde“ genauso wie beim „vernetzten Fahren“ der Zukunft.

Selbstverständlich werden alle mit dem Vorhaben zusammenhängenden Anforderungen eingehalten. Dazu gehört auch der Schutz von Personen im Umfeld der Sendeanlage. Jede ortsfeste Funkanlage mit einer Leistung von mehr als zehn Watt benötigt deshalb zwingend eine Genehmigung. Zuständige Aufsichtsbehörde ist hier die Bundesnetzagentur. Anhand der geplanten Anlagendaten und unter Zugrundelegung der maximalen Summen-Sendeleistung legt die Behörde Sicherheitsabstände fest, die für den gesamten Standort gelten. Diese unterscheiden sich aufgrund der Richtwirkung der eingesetzten Antennen. Sie betragen für diesen Standort ca. fünfzwanzig Meter direkt vor den Antennen und acht Meter ab Antennenunterkante zum darunterliegenden Bereich. Außerhalb dieser Abstände ist der dauerhafte Aufenthalt für alle Personen unbedenklich, unabhängig vom Alter oder Gesundheitszustand. Da sich die Sendeantennen in einer Höhe von 40 Metern befinden werden diese Schutzabstände klar eingehalten. Damit ist der sichere Betrieb der Sendeanlage jederzeit gewährleistet.

Die festgelegten Abstände basieren auf international anerkannten, wissenschaftlich fundierten Vorgaben und deren fortlaufender Bewertung. In einer Zusammenfassung der jüngsten Einschätzungen durch unabhängige Experten betont die Bundesregierung in ihrem aktuellen Bericht an den Deutschen Bundestag vom 30. November 2018 daher: „Auch auf der Basis der neueren Ergebnisse kann festgestellt werden, dass durch die geltenden Grenzwerte der 26. BImSchV die Bevölkerung ausreichend vor gesundheitlichen Auswirkungen hochfrequenter elektromagnetischer Felder geschützt ist“.

Helmut Zeitz, Senior Experte Mobilfunk und Umwelt, Vodafone GmbH

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